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Neubau Fussgängerschutzinsel Rothus, 338 Zugerstrasse, 3.350 - 3.450 km

17.02.2017

Neubau Fussgängerschutzinsel Rothus, 338 Zugerstrasse, 3.350 - 3.450 km
Öffentliche Planauflage mit Rechtserwerb

Das folgende Projekt wird nach Durchführung des Mitwirkungsverfahrens gemäss § 13 StrG gemäss § 16 und 17 StrG öffentlich aufgelegt:

338 Zugerstrasse, 3.350 – 3.450 km, Neubau Fussgängerschutzinsel

Das Projekt ist, soweit möglich, vor Ort ausgesteckt. Die Projektunterlagen und der Landerwerbsplan liegen - nebst einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommenen Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche zur Einsicht auf.

Die Pläne liegen vom 17.02.2017 bis 20.03.2017 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten (Mo 07.00-11.00/14.00-18.00, Di-Fr 08.00-11.00/14.00-16.00) im Gemeindehaus Hirzel zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Das kantonale Tiefbauamt hat die Unterlagen unverbindlich auch unter folgendem Link aufgeschaltet: http://www.tba.zh.ch/internet/baudirektion/tba/de/aktuell/planauflageverfahren/einspracheverfahren_16_17/hirzel_zugerstrasse.html

Einsprachen:
Frist und Gegenstand:
Einsprachen gegen die Enteignung sowie Entschädigungsbegehren, Bestreitungen von Beitrags­forderungen und Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten müssen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist eingereicht werden. Unterlässt ein Grundeigentümer diese Einsprachen, wird gemäss § 23 Abtretungsgesetz angenommen, er sei mit der ihm zugemuteten Abtretung bzw. der gestellten Beitragsforderung einverstanden und anerkenne mit Bezug auf seine eigenen Ansprüche zum Voraus die Richtigkeit des Entscheides der Schätzungskommission.

Enteignungsbann:
Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Ein­willigung des Kantons an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesent­liche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorge­nommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden.
Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens.

Gegen das Projekt kann innerhalb der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Hirzel, Bergstrasse 6, 8816 Hirzel, Einsprache erhoben werden.

Mit der Einsprache können alle Mängel des Projekts geltend gemacht werden. Zur Einsprache ist berechtigt, wer durch das Projekt berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung hat. Die Einsprache muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfällige Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit als möglich beizulegen (§ 17 StrG; §§ 21 ff. VRG).
Einsprachen gegen die Enteignung sowie Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten sind von den direkt Betroffenen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist bei oben genannter Stelle einzureichen (§ 17 StrG; §§ 21 ff VRG).

Kanton Zürich, Baudirektion, Tiefbauamt




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